In Erinnerung

Sie sind eine Leihgabe unseres Schöpfers, dessen wird man sich erst richtig bewusst
wenn der Tag kommt an dem sie uns aus dem irdischen Leben verlassen.
Ob aus Gründen des Alters oder wegen Krankheit, es ist schwer und man fragt sich,
habe ich alles getan um ihnen zu helfen, haben sie es gut genug bei mir gehabt,
habe ich sie genug geliebt?
Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf, als ich mit Tweety bei der Tierärztin war
und Sie mir nach den durchgeführten Untersuchungen eröffnete, dass ihm nicht mehr zu helfen sei.
Man konnte ihn nur noch von seinen Schmerzen erlösen. Im Nachhinein musste man sich
allerdings sagen, das Glück von Schmerzen erlöst worden zu sein, hatte er uns Menschen voraus.

Du alter Haudegen, noch immer spüre ich dein weiches samtiges Fell.



 

Tweety

2.5.1993 - 18.10.2007

Tweety, unsere erste Samtpfote, zog 1993 gemeinsam mit uns in unser neues Häuschen ein. Er stammt von einem Bauernhof in Ilserheide und war einziges Kitten aus der Liebschaft
einer 16- jährigen EKH- Kätzin mit einem ausgebüchsten Siamkater.
Er musste zwei schwere Blasenoperationen über sich ergehen lassen, war aber sonst immer topfit.
Wegen  akuten Versagens der Nieren musste unsere Tierärztin ihn von seinen Schmerzen erlösen.
Er fehlt uns sehr; hat er doch viele Jahre mit uns geteilt.

Baghira Edtolien Anórien

12.9.2007 - 14.2.2008

Baghira, wir nannten ihn liebevoll Baggi,
wurde nur 5 Monate alt.
Er war einer von zwei männlichen Kitten aus Rachel MacLeods letztem Wurf.
Wir behielten ihn bei uns, da er wegen einer schweren Lungenentzündung nach der Geburt, sich nur sehr langsam entwickelte.
Er war allen ans Herz gewachsen,
der Menschenfamilie sowie auch der
gesamten Katzengruppe.
An den Folgen dieser Lungenentzündung verstarb er dann auch.
Es tröstet uns ein wenig, dass Baggi zwar ein kurzes aber glückliches Leben bei uns hatte.
Er hat seinen Platz neben Tweety auf
dem Katzenfriedhof und in unseren Herzen.

Leb wohl kleiner Katzenjunge.

Die Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.
Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.
Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Carmen Stäbler)

Francis

18.1.1996 - 2.9.2008

1996 zog Francis, eine kleine zierliche
Chatreux Dame, als Spielkameradin für Tweety bei uns ein.
In den Folgejahren übernahm Sie in der wachsenden Katzenfamilie
erfolgreich die Rolle der Leitkätzin
 und wies manch großen Coonie
in seine Schranken.
Ich war ihre absolute Bezugsperson
und auch die Einzige zu der sie zum Schmusen und Kuscheln kam.

Es ist mir sehr schwer gefallen dich gehen zu lassen, aber du warst
nur eine Leihgabe unseres Schöpfers.

Du hast deinen Platz fortan in
unseren Herzen

Gismo

7.12.1998 - 24.4.2009

Gismo, unser erster Maine Coon Kater,
sein richtiger Name war Chat Botte Usaro,
starb im jungen  Alter von  11 Jahren
viel zu früh. Die ganze Nacht vor seinem Tod
lag er bei mir im Bett in der Armbeuge.
Ich wusste, er nahm Abschied.
In der Katzenfamilie war er ein sehr diplomatischer Kater, verstand sich mit allen
gut und war als Spielkamerad
immer sehr beliebt.
Die Abende verbrachte er sehr gerne auf meinem Schoß liegend, dann war schmusen angesagt.
Du fehlst mir. 

Leb wohl mein Freund.

Rachel MacLeod

19.11.2003 - 7.5.2009

Mein Silbermädchen,
du warst eine Lady
und du bist wie eine Lady aus diesem Leben gegangen.
Leider war der Krebs stärker.
Viel zu früh hast du den Weg über die Regenbogenbrücke beschritten.
Deine fröhliche Art,
Dein lustiges mi mi,
Du fehlst in der Familie.
Du hast einen Platz in unseren Herzen.

Leb wohl Silbermädchen,
wir sehen uns wieder.
 

Obi-Wan of Chamberlain

08.06.2002 - 26.10.2011



am 26.10.2011 habe ich mich entschieden meine irdische Hülle zu verlassen
ich weiß, es tut meinen Menschen weh, aber achtet auf die Zeichen,
wir sehen uns wieder

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T. wir danken dir dafür, dass du uns gezeigt hast zu verstehen

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Seine Züchter gaben ihm einen Fantasynamen, Obi-Wan,
sein Name prägte ihn, er  lebte uns und seiner Katzenfamilie ein starkes Oberhaupt vor,
er war ein Yedi
jeden Morgen legte er sich auf meine Brust und schnurrte, gab mir Ruhe und Kraft ,
Obi-Wan, man hat dich aus dem irdischen Leben gerissen,
aber in unseren Herzen lebst du weiter,
du bist bei uns